Das war’s dann für’s Erste! – Ein kurzes Fazit

In einem vorerst letzten Beitrag möchte ich nun nochmal meine Ergebnisse reflektieren und aufzeigen was ich in den letzten Monaten gelernt habe.

Dass digitale Kommunikation immer wichtiger wird hat sich in meinen vergangenen Beiträgen gezeigt. Ob in Unternehmen oder anderen Lebensbereichen. Digitale Kommunikation ist eigentlich jetzt schon nicht mehr wegzudenken.

Bezogen auf das digitale TV Konzept „Berlin Tag und Nacht“ bleibt als Schlussfolgerung folgendes zu sagen:

Im Gegensatz zu den TV Formaten der anderen Mitglieder meiner Community grenzt sich mein Format in einer Hinsicht besonders ab: die Interaktivität. Während bei ZDFlogin, on tape oder Ponk die Zuschauer jede Folge der Sendung inhaltlich aktiv mitgestalten können, bleibt das bei „Berlin Tag und Nacht“ auf der Strecke. Das war für mich aber auch ein guter Anstoß, um mein Format von den anderen abzugrenzen und aufzuzeigen, dass „Berlin Tag und Nacht“ trotz fehlender Interaktivität trotzdem ein digitales TV-Konzept mit viel Potenzial ist.

Gemessen am Marktanteil und den Zuschauerzahlen ist die Serie eines der erfolgreichsten, wenn nicht sogar das erfolgreichste digitale TV Konzept in der Sparte der Scripted-Reality Serien in ganz Deutschland. Auch wenn von den Zuschauern viel Kritik kommt, berichten die Medien immer wieder über neue „Rekorde“ der Serie.

Ein weiterer Indikator für den Erfolg solcher Reality-TV Formate ist auch der Start der neuen Serie „Köln 50667“ im Januar. Gleiches Konzept, ähnliche Geschichten. Und trotzdem funktioniert es.

Auch die mobile App scheint sehr erfolgreich, über die die Fans dank der Second-Screen Funktion, mit anderen Zuschauern während der Sendung chatten können.

Meine anfänglichen Schwierigkeiten mit dem bloggen haben sich mittlerweile gelegt. Ich kann nun viel besser mit WordPress umgehen und ich habe während des Schreibens von diesem Blog viel dazu gelernt. Allerdings gab es trotz allem ein paar Probleme mit der Plattform. Immer wieder tauchten Sachen auf, die mal nicht funktioniert haben. Zum Beispiel die Pingbacks. Manchmal wurden sie angezeigt, manchmal nicht. Das Problem war allerdings nicht zu lösen…

Außerdem hat es mir auch wirklich Spaß gemacht. Es war auf jeden Fall eine andere und neue Erfahrung, so etwas wie eine wissenschaftliche Arbeit als Blog zu verfassen. Mir hat das gut gefallen, da man alleine schon, weil es ein Blog ist, seine eigene Persönlichkeit mehr mit einfließen lassen kann.

Dennoch würde ich die nächste Hausarbeit lieber wieder „offline“ schreiben, wahrscheinlich einfach aus Gewohnheit…

Die Idee, das Bloggen zu einer Freizeitbeschäftigung zu machen, gefällt mir da schon besser und vielleicht werde ich diese sogar verwirklichen.

Die Veränderung der Fernsehkultur am Beispiel „Berlin Tag und Nacht“

Noch vor ein paar Jahren dachte jeder bei dem Begriff „Fernsehen“ an die traditionelle Form der Rezeption eines TV-Programms. Also sich einfach auf sein Sofa zu setzen, um sich das anzuschauen, was gerade im Fernsehen gezeigt wird.

Dieses Vorgehen wird laut Hachmeister und Zabel als „lean back“ Nutzung bezeichnet. (vgl. (Hachmeister/Zabel, 2004: S 159ff.)

Doch in der heutigen Zeit findet diese lean back Haltung nur noch selten Anwendung. Viele Formate, und eben auch diese, die wir im Rahmen dieser Lehrveranstaltung untersuchen, setzen eine gewisse Interaktivität von Rezipient und User voraus.

Hier kommt dann das Gegenüber bzw. das Gegenteil von lean back zum Einsatz.
Sarah verwendet zur „lean forward“ Nutzung in ihrem Blog folgende Definition:

„Das Wesen vom Fernsehen ändert sich, der Sender wird auch zum Empfänger. Social Media wird in bestehende Programme mit eingebunden, erste Sendungen werden um Social Media Funktionen aufgebaut, Nutzer unterhalten sich in Echtzeit an unterschiedlichen Orten über ihre Lieblingssendungen. Wir erleben den mündigen Nutzer, der selbst und auf Basis von Empfehlungen Bewegtbildinhalte konsumiert.“

Immer wieder tauchen in unseren Erläuterungen die Begriffe „Rezipient“ und „User“ auf.

Jonas hat beide Begriffe ziemlich gut voneinander abgegrenzt. Laut seiner Definition ist der Rezipient derjenige, der sich ein Medienangebot nach Belieben aussucht, allerdings nicht aktiv über Social Networks oder andere „Beteiligungstools“ an der Gestaltung der Sendung teilnimmt.

Der User hingegen muss nicht unbedingt Rezipient sein, aber er muss sich aktiv an der Sendung beteiligen, Anregungen geben oder Fragen stellen.

„Folglich wird der User meist auch ein Rezipient sein, muss dies aber nicht zwangsläufig. Ein Rezipient der Sendung braucht dementsprechend auch kein User zu sein.“

Um diese Abgrenzung von Rezipient und User auf das Format „Berlin Tag und Nacht“ anzuwenden, sind folgende Überlegungen notwendig: Wer ist in diesem Format Rezipient und wer ist User? Ist „Berlin Tag und Nacht“ in dieser Hinsicht vergleichbar mit on tape oder ZDF login?

Erstmal sind bei „Berlin Tag und Nacht“ diejenigen die Rezipienten, die um 19 Uhr RTL II einschalten, um sich die aktuelle Folge anzusehen, also die lean back Nutzer. Über die App kann man sich nun auch aktiv mit anderen Rezipienten über die laufende Folge austauschen und mit ihnen diskutieren. Außerdem sind die Zuschauer ja auch auf der Facebook-Fanpage aktiv, indem sie auf die Postings reagieren können, also die lean forward Nutzer. Sind es aber deshalb schon User? Laut Jonas Definition nicht.

Denn anders als bei ZDF login oder on tape gestalten die Zuschauer die Serie nicht inhaltlich mit. Sie können zwar Fragen stellen oder Anregungen geben, allerdings wird dies nicht in der Serie berücksichtigt oder mit eingebunden, denn BTN ist ja keine live-Sendung, sondern eine Reality-Serie, die nach Drehbuch verläuft.

Folglich ist mein Format nicht mit denen von Jonas, Sarah, Jan oder Ben vergleichbar.

Für mein Format würde ich allerdings sagen, dass auch die Nutzung der Mediatheken noch unter das lean forward Prinzip fällt. Denn der Zuschauer entscheidet sich bewusst dafür, sich im Archiv eine bestimmte Folge der Serie auszuwählen um sie anzuschauen. Somit „lehnt er sich nicht auf der Couch zurück“, um das Fernsehprogramm zu rezipieren was angeboten wird.

Allerdings erscheint mir Sarahs Erklärung, dieses Verhalten, also das Nutzen von Mediatheken, nicht ganz vom lean back Prinzip abzugrenzen auch plausibel. Denn wie sie bereits in ihrem Artikel erklärt, rezipiert man zwar nicht das angebotene Fernsehprogramm wie oben beschrieben, sondern man schaut sich die entsprechende Folge aus dem Archiv an, ohne sich aktiv daran zu beteiligen. Aber wie schon erwähnt, gestalten die Rezipienten von „Berlin Tag und Nacht“ die Sendung nicht inhaltlich mit und deshalb zähle ich das Aufrufen der Mediatheken für mein Format zum lean forward Prinzip.

Als Beispiel für eindeutiges lean forward Verhalten bei „Berlin Tag und Nacht“ gibt es ein Special, dass im November 2012 stattfand. Das sogenannte „Dirty Dancing Doppel Date“, das am 16. November 2012 ausgestrahlt wurde. Um 20.15 Uhr kam Dirty Dancing auf RTL II und die Zuschauer hatten die Möglichkeit, während des Films mit den WG-Bewohnern aus BTN online auf rtl2.de zu kommunizieren und sich über den Film auszutauschen.

Dirty-Dancing-Doppel-Date – Patrick Swayze und Fabrizio bitten zum Tanz – Berlin – Tag & Nacht – Video – RTL2 Mediathek.

Das Besondere dabei war, dass es sich um ein Second-Screen-Event handelte. Das heißt, man konnte gleichzeitig „Dirty Dancing“ im TV verfolgen sowie Fabrizio, JJ und Co. online beim Ansehen des Filmes und beim Partymachen über die Schulter blicken. Außerdem konnte man auf der Facebook-Fanpage interaktiv an dem Special teilnehmen.

Als sich die WG zum Beispiel nicht entscheiden konnte, welche Familienpizza sie bestellen sollte, haben Sie bei Facebook Entscheidungshilfe geleistet. 26.752 Stimmten sorgten in einem Voting dafür, dass eine Salamipizza bestellt wurde.

Fazit ist also, dass sich die gesamte Fernsehkultur schon sehr zum lean forward Modell hin verändert hat und das sich das auch sicherlich in den nächsten Jahren noch verstärken wird.

(Quelle: RTL II. 2012. online Internet. URL: http://www.rtl2.de/95496.html. abgerufen am 20.02.2013, 16:22 Uhr

Baum,J. (2012): Digitale TV-Konzepte am Beispiel von ZDF log in. Rezipient versus User http://digitaljones.wordpress.com/2012/11/05/rezipient-versus-user/ abgerufen am 20.02.2013, 17:48 Uhr

Eckerlein, S. (2013): On tape – die interaktive Musikshow. lean back or interact? http://digikommdigitv.wordpress.com/2012/12/15/lean-back-oder-interact/comment-page-1/#comment-11 abgerufen am 20.02.2013, 16:47 Uhr

Hachmeister, L./Zabel, C. (2004): Das interaktive Fernsehen und seine Zuschauer. In: Salm, C. zu (Hrsg.): Zaubermaschine interaktives Fernsehen? TV-Zukunft zwischen Blütenträumen und Businessmodellen. Wiesbaden: Gabler, 145 – 169)

„Berlin Tag und Nacht“ to go!

Die „Berlin – Tag & Nacht“-App läuft auf iPhones und Android-Smartphones. Sie ist im App Store (für iPhones) und bei Google Play (für Android-Smartphones) erhältlich!
Die App ist kostenlos erhältlich und bietet wirklich viele Möglichkeiten für alle „Berlin Tag und Nacht“ Fans.
Zunächst muss man sich registrieren und hierbei seinen Benutzernamen, den Vor- und Nachnamen, die Postleitzahl des Wohnortes, Geburtsdatum und E-Mailadresse angeben. Nachdem man die Nutzungsbedingungen bestätigt und die Einwilligungserklärung abgegeben hat, kann man die App nutzen.
Hier die Möglichkeiten der App im Überblick:

– „Berlin- Tag & Nacht“ im Fernsehen ansehen und parallel dazu mit dem Smartphone chatten

– Freunde in der App finden: Du kannst anderen Nutzern folgen und sie können dir folgen

– Sendung gucken: Die letzten sieben TV-Folgen direkt auf dem Smartphone

– Sterne vergeben: Hier kann man seine Meinung zu der aktuellen Folge und den Bewohnern in Form von Sternen abgeben

– Trophäen erringen: Exklusive Auszeichnungen für die fleißigen Nutzer

– Folgenüberblick

– Wer-ist-wer!? Die WG-Bewohner im Überblick

– Vormerk-Funktion: So verpasst man keine Folge mehr

„Berlin – Tag & Nacht“ im TV ansehen und sich parallel mit Gleichgesinnten via Smartphone über das Geschehen unterhalten. Die so genannte Second-Screen-Funktion der App ermöglicht es, ganz unkompliziert während der laufenden TV-Sendung mit anderen Fans zu chatten. Dabei kann man selbst bestimmen, welche Freunde an dem Dialog teilhaben und auf der „virtuellen Fernsehcouch“ Platz nehmen.
Die Second-Screen Funktion, wie es Sarah-Sophie Eckerlein in ihrem Blog erläutert, ist die parallele Nutzung zweier Bildschirme (TV und/oder Computer). Berlin Tag und Nacht fordert die Nutzung eines Second Screens nicht. Es ist jedoch ein Nice-to-have für die Zuschauer, die, wie man auch auf Facebook sieht, ein großes Interesse daran haben, sich über die Sendung auszutauschen. Mit der Second-Screen Funktion, wobei der Second-Screen hier ein Smartphone ist, wird es den Usern hier ermöglicht, sich während der Sendung zu unterhalten.

Wenn man eine „Berlin – Tag & Nacht“-Folge im TV verpasst hat, kann man diese sieben Tage lang kostenlos im Video-on-Demand-Bereich der „Berlin – Tag & Nacht“-App abrufen. Alle Videos findet man im Folgenüberblick.
Außerdem gibt es in der App Informationen zum Leben jedes einzelnen WG-Bewohners als Video und in Textform. Wenn man als Nutzer besonders aktiv ist, kann man so genannte App-Trophäen gewinnen.

Der Home-Screen der „Berlin – Tag & Nacht“-App

Screenshot aus BTN-App 18.02.2013

Screenshot aus BTN-App 18.02.2013

Auf dem Home-Screen gibt es das Wichtigste auf einen Blick. Man klickt auf die einzelnen Elemente dieses Home-Screens und erfährt Einzelheiten über die jeweiligen Funktionen und Inhalte der „Berlin – Tag & Nacht“-App.
Video letzte Folge (oben links): Schnellzugang, um die letzte TV-Folge kostenlos in voller Länge auf Ihrem Smartphone ansehen.

– Nächste TV-Folge (oben rechts): Countdown zur nächsten TV-Folge. Hier kann man sich während der Ausstrahlung in die Sendung einchecken, um zu kommentieren und Sterne zu vergeben

– Alle Folgen im Überblick (unten links): Video-on-Demand-Service für die letzten sieben „Berlin – Tag & Nacht“-Folgen und Infos zum Inhalt der Folgen

– Wer-ist-wer (unten rechts): Wissenswertes zu den Bewohnern der verschiedenen WGs als Videos und in Textform

In seinem eigenen Profil kann man ein eigenes Profilfoto einstellen, es gibt einen Freundefinder und man hat einen Überblick über seine Follower, wem man selbst folgt und über seine Sterne, Kommentare und Trophäen. Hier gibt es unter anderem die Alina- oder die Bast-Trophäe, die Blah-Meister-Trophäe oder die Couch-Star Trophäe. In den Beschreibungen kann man dann ausführlich nachlesen, was man tun muss, um die jeweilige Trophäe zu erhalten.

Außerdem kann man jeden einzelnen Mitbewohner bewerten.

Screenshot aus BTN-App 18.02.2013

Screenshot aus BTN-App 18.02.2013

(Quelle:RTL II. 2012. online Internet. URL: http://www.rtl2.de/95362.html abgerufen am 22.02.2013, 9:45 Uhr

Eckerlein, S. (2013): On tape – die interaktive Musikshow. Second Screen. http://digikommdigitv.wordpress.com/2013/02/06/second-screen/ abgerufen am 17.02.2013, 13:11 Uhr)

The magical world…

Zitat

When you´re watching a scripted drama, you´re transported into the magical world of that drama. And every time we ask you to interact, to pull out of that magical world and get into the real-world, it´s not as nice or as much fun as it is in the magical world. And then you have to re-engage with the magical world, which is a huge cognitive load. To let go of a narrative to engage with something that´s in the real-world and then pick the narrative thread buck up again is asking a lot from a television viewer.

Rick Mandler, President of Digital Media

(Quelle: Proulx, Mike; Stacey Shepatin: Social TV – How marketers can reach and engage audiences by connecting television to the web, social media and mobile.)

„Berlin Tag und Nacht“ mit neuem Rekord!

Laut dem Medienmagazin DWDL.de darf sich BTN freuen. Am Dienstag hat die Serie einen neuen Bestwert erreicht: 1,73 Millionen Zuschauer schalteten ab 19:00 Uhr ein und damit so viele wie nie zuvor. Vor allem die Jüngeren sind es, die dem Format nach wie vor die Treue halten: Mit einem Marktanteil von 14,4 Prozent verzeichnete die Soap am Dienstag den höchsten Wert seit Mitte Dezember.

Auch „Köln 50667“ verfehlte den Rekord mit 11,2 Prozent nur knapp. Hier hatten bereits 1,05 Millionen Zuschauer eingeschaltet.Mit dieser Serie schlägt der Sender RTL II jegliche Vorabend-Konkurrenz: Ob Sat.1 mit „Patchwork Familiy“ oder Pro7 mit „Galileo“, alle verzeichnen einen geringeren Marktanteil.

Hieraus wird wohl immer mehr deutlich, dass solche Fernseh-Formate am kommen sind. Dass sich Social TV immer mehr in die Gesellschaft etabliert.

(Quelle: Alexander Krei. 2013. online Internet. URL: http://www.dwdl.de/zahlenzentrale/39381/berlin__tag__nacht_mal_wieder_mit_neuem_rekord/ abgerufen am: 31.01.2013, 10:05 Uhr)

Wird Trash zum neuen Trend?

Der Spiegel schreibt in einem Artikel vom 30.10.2012:

„Die RTL-II-Vorabendserie „Berlin – Tag & Nacht“ ist Proletenfernsehen – und sehr erfolgreich, auf dem Bildschirm wie im Internet. Auch andere Daily Soaps sollen deshalb nun weniger professionell und noch banaler werden.“ (www.spiegel.de)

Banalität ist dabei kein Hindernis. Banalität scheint Ausdruck von Nähe und Kommunikation auf Augenhöhe zu sein.

Die Charaktere sind Laiendarsteller und das ist auch oft nicht zu übersehen. Das scheint die Zuschauer aber keineswegs zu stören.

Die Geschichten, die in jeder einzelnen Folge erzählt werden, sind auch nicht wirklich aufwändig oder anspruchsvoll. Aber vielleicht ist es gerade das, was die Zuschauer sehen wollen um sich vom Alltag und ihren eigenen Problemen abzulenken.

Nachdem Meike, eine der Hauptfiguren, die Serie verlassen hat, um in Köln ein neues Leben mit Alex zu beginnen, startet als erstes die neue Facebook Seite „Köln 50667“, auf der Meike ihre Erlebnisse für die Berliner Freunde festhält.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=qoWUnXXkQIQ

Am 13. Januar startete dann auch das neue Format „Köln 50667“, das nun Montag-Freitag um 18 Uhr auf RTL II zu sehen ist.

Bild
Bildquelle: http://brav0.de/bilder/480x300x60/koeln-50667-details-9-7d60-FyoF.jpg

Die beiden Serien werden miteinander verknüpft. Zum Beispiel kommt Meikes Ex-Freund Marcel (der weiterhin in „Berlin – Tag und Nacht“ zu sehen ist) zu Besuch, um Meike zurückzugewinnen. Außerdem chattet Meike oft per Video mit ihren Freunden aus Berlin, diese sind dann auch meist auf dem Bildschirm zu sehen.

Auch „Köln 50667“ hat bereits mehrere hunderttausend facebook-Fans.

(Quellen: MyVideo. 2013. online Internet. URL:  http://news.myvideo.de/um-berlin-tag-und-nacht-wird-es-ruhig-und-bei-koeln-50667-zieht-der-hippie-blank_49339 abgerufen am 22.01.2013, 15:45 Uhr)

Stefan Niggemeier. 2012. online Internet. URL: http://www.spiegel.de/spiegel/rtl-2-berlin-tag-nacht-ist-auch-im-internet-ein-renner-a-864259.html abgerufen am 15.01.2013, 16:30 Uhr)